GESCHWISTER-SCHOLL-SCHULE

GRUND- UND WERKREALSCHULE

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GSS-St.Ilgen ::: Schule im Team

Die Erstklässler tragen jetzt Gelb

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Motorsport-Club brachte den Neulingen an der Geschwister-Scholl-Schule Warnwesten

Leimen-St. Ilgen. (sg) Bundesweit wurden in diesem Jahr von der ADAC-Stiftung rund 760 000 Schulanfänger mit gelb leuchtenden Verkehrsdetektivwesten ausgestattet. Auch die 90 Erstklässler der Geschwister-Scholl-Schule durften sich über dieses sinnvolle Geschenk freuen. Im Auftrag des ADAC hatte der St. Ilgener Motorsport-Club (MSC) die Sicherheitswesten vorbeigebracht und an die Klassen überreicht.

Die Schulanfänger hatten sich dafür auf dem Schulhof versammelt und ganz passend das Lied „Mein Weg zur Schule ist nicht schwer“ dargeboten. Rektorin Konstanze Stöckermann-Borst konnte sich persönlich bei den Vereinsaktiven Wolfgang Seipp, Günther und Ulrike Schmitt für das tolle Kleidungsstück bedanken, welches die Schüler vor allem in der dunklen Jahreszeit auf ihrem Schulweg schützt.

Oberbürgermeister Hans D. Reinwald dankte ebenfalls dem MSC für das Engagement, das dem Schutz der Schüler dient. Dank den ADAC Sicherheitswesten seien schon viele Unfälle vermieden worden, wusste er. Das Stadtoberhaupt ließ sich von den Erstklässlern das Versprechen geben, dass sie jeden Morgen auf dem Weg zur Schule die Verkehrsdetektivwesten auch anziehen werden. „Die Westen leuchten in der Dunkelheit, dadurch werdet ihr von den Autofahrern viel besser gesehen“, machte er deutlich.

Darüber hinaus erklärte der Oberbürgermeister den Erstklässlern, dass es zur Unfallvermeidung auch sehr wichtig sei, überall im Straßenverkehr die Augen offen zu halten, an Fußgängerampeln immer nur bei Grün zu gehen und bei der Überquerung von Kreuzungen nach rechts und links zu schauen.

Die Erstklässler tragen jetzt Gelb

RNZ-Artikel von Sabine Geschwill vom 19.Oktober 2017 zur Ausstattung der Erstklässler der GSS-St.Ilgen mit Warnwesten

 Sabine Geschwill  Homepage  19.10.2017  141.48 KB  38

 

Heidelberg sagt Nein zur Gemeinschaftsschule

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Zumindest zu derjenigen, die in Leimen entstehen soll – Gemeinderatsmehrheit fürchtet um die beiden Heidelberger Standorte

Von Steffen Blatt

Der Heidelberger Gemeinderat stellt sich gegen die Einrichtung einer Gemeinschaftsschule im Leimener Stadtteil St. Ilgen. Bei einem solchen Vorhaben werden die Umlandkommunen im Zuge der regionalen Schulentwicklung automatisch mit einbezogen – mit dem Ziel, einen Konsens herzustellen. Im Sommer fanden Gespräche statt, eine Einigung gab es jedoch nicht, und darum verweigerte der Gemeinderat nun das Einvernehmen.

Das Gremium stimmte am Donnerstagabend mit 21:15 Stimmen und bei vier Enthaltungen für den entsprechenden Vorschlag der Stadtverwaltung. Die Ratsmehrheit befürchtet, dass eine Gemeinschaftsschule in St. Ilgen – dort soll die bestehende Werkrealschule umgewandelt werden – die beiden Heidelberger Standorte in Kirchheim (Geschwister-Scholl-Schule) und auf dem Boxberg (Waldparkschule) sowie die Internationale Gesamtschule (IGH) in Rohrbach gefährdet.

Schulbürgermeister Joachim Gerner präsentierte Zahlen: Derzeit besuchen 75 Schüler aus dem möglichen Leimener Einzugsgebiet die beiden Heidelberger Gemeinschaftsschulen. Würde nur die Hälfte auf die neue Bildungseinrichtung in Leimen wechseln, könnten die Anmeldezahlen in Heidelberg unter die kritische Grenze von 40 fallen. Dann wäre die Zweizügigkeit – also zwei Klassen in jedem Jahrgang – gefährdet, die organisatorisch und pädagogisch aber zwingend erforderlich seien. An der IGH sind 311 Schüler angemeldet, die potenziell auch die Leimener Gemeinschaftsschule besuchen könnten. „Wir wollen in unsere Schulen investieren, etwa in eine Mensa an der Waldparkschule oder in neue Räume an der Geschwister-Scholl-Schule. Das können wir aber nur tun, wenn die Standorte sicher sind“, warb Gerner für die Zustimmung.

Dabei hatte er unter anderem die SPD und die CDU auf seiner Seite. Anders sahen die Sache die Grünen, sie stimmten gegen den Verwaltungsvorschlag. „In ganz Deutschland sind die Grundschulen mit Lehrern unterversorgt, weil es mehr Schüler gibt als vorhergesagt. Man kann davon ausgehen, dass diese Welle in zwei Jahren auch die weiterführenden Schulen trifft“, argumentierte Oliver Priem. Daher sehe seine Fraktion keine Gefahr für die Heidelberger Einrichtungen. Und Beate Deckwart-Boller ergänzte: „Es ist ziemlich unkollegial, anderen zu verweigern, was wir gut finden.“ Ähnlich argumentierte die Bunte Linke.

Anke Schuster (SPD) hielt es für Schüler aus dem Umland hingegen für zumutbar, nach Heidelberg zu pendeln. „Ich bin im Schwarzwald aufgewachsen, da geht es um ganz andere Strecken zur Schule“, sagte sie. Und CDU-Rat Alexander Föhr wies darauf hin, dass die Schülerzahlen an Gemeinschaftsschulen landesweit um acht Prozent gesunken seien. „Gut die Hälfte der Schulen im Land hat gar keine Zweizügigkeit mehr.“ Darum seien die Bedenken in Heidelberg berechtigt. In Leimen bedauert man die Entscheidung. „Aber wir haben uns das gut überlegt, alles durchgerechnet und haben ein gutes Konzept, hinter dem alle Beteiligten stehen“, sagt Stadtsprecher Michael Ulrich.

Heidelberg ist jedoch nicht die einzige Kommune, der die Gemeinschaftsschule in St. Ilgen nicht passt. Auch Wiesloch und Nußloch haben sich dagegen ausgesprochen. Walldorf, Sandhausen und Bammental hingegen sind einverstanden. Wird nun in einem Schlichtungsverfahren beim Regierungspräsidium Karlsruhe kein Konsens erzielt, muss das Kultusministerium in Stuttgart entscheiden.

Heidelberg sagt Nein zur Gemeinschaftsschule

RNZ-Artikel von Steffen Blatt vom 7.Oktober 2017 zur Schulentwicklung in Leimen-St.Ilgen

 Steffen Blatt  Homepage  07.10.2017  317.65 KB  121

 

Leimen bedauert das Nein aus Heidelberg

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Gemeinschaftsschule St. Ilgen stößt bei Nachbarn auf wenig Gegenliebe – Beim pädagogischen Konzept gab es positive Signale

Von Thomas Frenzel

Leimen. „Wir nehmen die Entscheidung zur Kenntnis“, sagt Michael Ullrich. Und weiter: „Wir hätten uns etwas anderes gewünscht.“ Mit diesen Sätzen reagiert der Sprecher der Großen Kreisstadt gestern auf einen Beschluss des Heidelberger Gemeinderats vom Vorabend: Die Heidelberger hatten mehrheitlich die Umwandlung der Geschwister-Scholl-Schule im Leimener Stadtteil St. Ilgen in eine Gemeinschaftsschule abgelehnt (vgl. Heidelberger Nachrichten). Diese Aufwertung der bisherigen Scholl-Werkrealschule strebt Leimen möglichst schon zum Schuljahresbeginn 2018/19 an.

Seit die Landesregierung vor fünf Jahren die Einrichtung von Gemeinschaftsschulen ermöglichte, wurde in Leimen um dieses Schulmodell gerungen. Mal scheiterte das Ja im Gemeinderat an den nötigen Millioneninvestitionen, mal ganz profan an Abstimmungspannen. Im April 2017 kam es dann zu dem klaren Bekenntnis: Die Scholl-Schule soll zu einer Gemeinschaftsschule ausgebaut werden, und zwar zu einer dreizügigen, und mittelfristig auch einen gymnasialen Zug anbieten.

Die Scholl-Schule hatte da schon längst ihre Hausaufgaben gemacht, wie Schulleiterin Konstanze Stöckermann-Borst betont. Das Lehrerkollegium hatte bereits das pädagogische Konzept erarbeitet, das nun bei der zuständigen Schulbehörde eingereicht wurde. Und vor den großen Schulferien ging die Visitation über die Bühne: Vertreter des Regierungspräsidiums Karlsruhe und des Schulamtes nahmen die St. Ilgener Schule unter die Lupe. Einen Tag lang musste die Schule ihr Konzept erläutern, es wurde mit Eltern und Schülern gesprochen, die Leimener Stadtspitze stand Rede und Antwort. „Es war eine hochkarätige Runde“, sagt Stöckermann-Borst und auch, dass es von dieser Runde „sehr positive Rückmeldungen“ gab.

Umso mehr bedauert Stadtsprecher Ullrich das Heidelberger Nein, zumal es nicht das einzige war: Bei der nun abgeschlossenen Anhörung der Nachbarkommunen hatten sich auch Nußloch und Wiesloch negativ geäußert. Zustimmung kam indessen von Sandhausen, Bammental und Walldorf. Nicht verkneifen kann sich Ullrich den Hinweis, dass Heidelberg – als dort die Gemeinschaftsschulen in Kirchheim und Boxberg eingerichtet wurden – die Leimener Meinung dazu nicht abgefragt hatte.

Jetzt liegt der Ball bei den beteiligten Kommunen und dem Regierungspräsidium. Kommt es bei diesem Schlichtungsverfahren zu keiner einvernehmlichen Lösung, ist das Kultusministerium gefordert. Stadtsprecher Ullrich erwähnt in diesem Kontext, dass Leimen die für eine Gemeinschaftsschule geforderte Zweizügigkeit mit 40 Schülern aus eigener Kraft stemmen könne. Weshalb auch Stöckermann-Borst hofft, mit ihrer Schule dabei zu sein, wenn das Kultusministerium am 1. Februar 2018 die neuen Gemeinschaftsschulen bekannt gibt.

Leimen bedauert das Nein aus Heidelberg

RNZ-Artikel von Thomas Frenzel vom 7.Oktober 2017 zur Schulentwicklung in Leimen-St.Ilgen

 Thomas Frenzel  Homepage  07.10.2017  120.33 KB  111

 

Herbstfest 2017

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Einladung zum Herbstfest 2017

Herzliche Einladung zum Herbstfest der GSS-St.Ilgen am Samstag, den 14.Oktober 2017 von 14 - 17 Uhr!

   05.10.2017  136.61 KB  115

 

STOP! PILZE gesucht! Aufruf zum Basteln für das Herbstfest 2017

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Auf unserem Herbstfest am Samstag, dem 14. Oktober 2017, wird es diesmal eine Ausstellung (mit Prämierung) zum Thema  PILZE geben.

Teilnehmen kann jeder, indem er uns etwas Selbstgebasteltes zum Thema PILZE bringt. Größe und Material - wie Holz, Pappe, Stoffreste, Naturmaterialien u.s.w. - ganz egal…

Also nichts wie ran an das Werkzeug und kräftig gebastelt. Lasst eurer Fantasie freien Lauf – wir sind gespannt und freuen uns auf eine große, interessante Ausstellung.

Die Bewertung erfolgt dann durch die Besucher des Herbstfestes. Den ersten Plätzen winken wieder tolle Preise.

Abgabetermin:

Freitag, 13. Oktober 2017 von 14.00 bis 16.00 Uhr in der Pausenhalle

Wer hierzu noch Fragen hat, kann sich gerne an Katrin Zürn (in der Schule) oder

Karin Afrath-Weißer ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Tel. 54657) wenden.

Mit besten Grüßen

die

Freunde der Geschwister-Scholl-Schule St. Ilgen e.V.

Aufruf zum Basteln für das Herbstfest 2017

Aufruf zum Basteln für das Herbstfest 2017

   23.09.2017  425.81 KB  221

 


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