GESCHWISTER-SCHOLL-SCHULE

GRUND- UND WERKREALSCHULE

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GSS-St.Ilgen ::: Schule im Team

Flohmarkt „Schlümpfe“

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Der 47. Flohmarkt „Schlümpfe“ findet statt am Sonntag, dem 12.Februar 2017, von 13:00 bis 16:00 Uhr in der Kurpfalzhalle in St. Ilgen. Zum Verkauf kommen an über 100 Tischen alle Artikel rund ums Kind. Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Schüler und Lehrer der Klassen 9 der Geschwister-Scholl-Schule St. Ilgen unterstützen wieder den Förderverein beim Auf- und Abbau, sowie beim Kaffee- und Kuchenverkauf. Alle Einnahmen aus Standgebühren und Kaffee/Kuchenverkauf kommen in vollem Umfang den Schülern der GSS zu Gute.

Wir bitten zu beachten, dass die Halle für Verkäufer um 12:00 Uhr und für Käufer erst um 13:00 Uhr geöffnet wird.

 

Beim Schulfest drehte sich alles um Pilze

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Beim Herbstfest der Geschwister-Scholl-Schule waren alle Schüler auf den Beinen – Unterhaltung und Spielstationen

Leimen-St. Ilgen. (sg) Beim Herbstfest der Geschwister-Scholl-Schule drehte sich alles um das Thema „Pilze“. Alle Gruppen, die sich an der „Pilz-Ausstellung“ beteiligten, bekamen Preise. Die drei Besten durften sich über besondere Gutscheine, gesponsert vom Freundeskreis der Schule, freuen. Platz eins belegte die Jupiter-Klasse von Katrin Kröning-Lüdde mit ihren „Wundersamen Pilzen“. Die Technikgruppe von Katrin Zürn belegte mit ihren „Plastischen Großpilzen“ Platz zwei. Und der dritte Platz ging an Familie Schulz für ihr „Feen-Dorf“.

„Die Teilnahme am Einzelwettbewerb war ebenfalls toll: 25 Exponate wurden eingereicht“, informierte Freundeskreis-Vorsitzende Karin Afrath-Weißer. Die meisten Stimmen erhielt das „Pilz-Haus mit Schlümpfen“ von Jana Stein. Klara Seifert belegte den zweiten Platz mit „Fünf Fliegen und Steinpilze“. Dritter wurde Daniel Hack mit seinem „Beleuchteten Pilz-Haus“.

Wie immer gab es beim Herbstfest der Schule auch eine Schätzaufgabe. Diesmal galt es die Frage zu beantworten: Wie viel wiegt der aus Ton gearbeitete Steinpilz? Das Schätzgewicht musste in Milligramm notiert werden. Der Steinpilz wog exakt 2 779 000 Milligramm. Mit ihrer Schätzung am dichtesten dran war Kerstin Nowarra.

Auch an anderer Stelle war bei traumhaftem Wetter beim Herbstfest rund um die Schule und in den benachbarten Hallen viel geboten. Alle Schüler waren auf den Beinen. Auch die Kooperationspartner waren vor Ort und beteiligten sich in irgendeiner Form am Schulfest.

Der Schulchor und die Mundharmonika-Klasse eröffneten das Fest musikalisch. In der Kurpfalzhalle bot die offene Kinder- und Jugendarbeit Friedrichstift „Action“ mit „Funballs“ an. Im großen Pausenhof gab es verschiedene Spielstationen. Fliegende Küsse, Nadel im Heuhaufen, Fang die Nuss, Dosenwerfen XXL und Tischtennisspiele waren im Angebot. Die Schulsozialarbeit hatte eine Buttons-Maschine dabei, die Kultur- und Sportgemeinde bot Handballspiele, die Schülermitverantwortung hatte eine Pilz-Pfanne vorbereitet und der Förderverein hatte einen Luftballonwettbewerb organisiert. Es gab in den Schulhäusern auch Spiel- und Bastelangebote sowie Kinderschminken. Die Fachschaft Religion betreute die Kaffee- und Teestube und es gab einen Verkauf von Eine-Welt-Waren. Der Musikverein St. Ilgen war als Kooperationspartner der Schule mit dem Wurfspiel „Triff den Ton“ und einem Geräusch-Memory vor Ort. Im Lehrerzimmer war die Tombola des Fördervereins aufgebaut. In der Pausenhalle gab es ein Glücksrad und Geschicklichkeitsspiele.

Gut verköstigt wurden die Gäste auch: Es gab Kartoffel-und Kürbissuppe, frische Waffeln und jede Menge Kaffee und Kuchen. Der Erlös des Herbstfestes kommt dem Projekt „Bewegte Pause“ und damit der Aufwertung des Schulhofes zu Gute, informierte Rektorin Konstanze Stöckermann-Borst.

Beim Schulfest drehte sich alles um Pilze

RNZ-Artikel von Sabine Geschwill vom 26.Oktober 2017 zum Herbstfest der GSS-St.Ilgen

 Sabine Geschwill  Homepage  26.10.2017  122.34 KB  206

 

Herbstfest 2017

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Am 14.Oktober lud die Geschwister-Scholl-Schule in St.Ilgen zu ihrem Herbstfest ein. Die Besucher wurden in der Aegidiushalle von einem Chor der jüngsten Schüler musikalisch begrüßt. Die traditionelle Bastelausstellung zeigte viele einfallsreich gestaltete Objekte rund um das Thema „Pilze“. Die zahlreichen Spiele, die Bastel-  und Mitmachangebote, das Schminken, das Schattentheater - überall spürte man die Begeisterung der Akteure. Der Kuchenverkauf unter Leitung des Elternbeirats meldete zum Schluss: „alles ausverkauft“ und die Schülermitverantwortung mit ihrer „Pilzpfanne“ stimmten dem zu. Dass die begehrten Lose der Tombola ausverkauft waren, muss fast nicht erwähnt werden. Schulhof,  Aegidiushalle und manches Klassenzimmer waren Orte der Begegnung und des Austausches. Bei traumhaftem Wetter war es fast schade, dass um 17.00 Uhr nach Bekanntgabe der Preisträger, der Schätzaufgabe und der Verlosung das große Aufräumen begann. Bei allen Helferinnen und Helfern bedanken wir uns sehr herzlich für ihre tatkräftige Unterstützung und freuen uns, dass  Besucher, das Team der GSS und der Förderverein sagen konnten: ein buntes, kreatives, tolles Herbstfest!

Preisträger der Ausstellung „Pilze“ beim Herbstfest GSS am 14.Oktober 2017

8 Gruppen beteiligten sich  an der Ausstellung, jede Gruppe erhielt  einen Preis in Form von Gutscheinen für die ganze Klasse.  5 Gruppen erhielten Gutscheine für „Pilzgebäck“, Platz 3 einen Gutschein für Kuchen – gebacken vom Förderverein - , Platz 2 einen Gutschein für Eis und Platz 1 einen Gutschein für Pizza.

Platz 1:  Klasse GSF für „Wundersame Pilze“

Platz 2: Technikgruppe der Klassen 9 für „Plastische Großpilze“

Platz 3: Familie Schulz für das „Feen-Dorf“

Die Teilnahme an dem Einzelwettbewerb war mit 25 eingereichten Exponaten ebenfalls toll. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer bekam eine Tüte „Glückspilze“, die Plätze 3 bis 1 erhielten Gutscheine von ortsansässigen Geschäften:

Platz 1 : Jana Stein ( Exponat Nr.24 - „Pilzhaus mit Schlümpfen“)

Platz 2: Klara Seifert ( Exponat Nr.15 - „5 Fliegen- und Steinpilze“)

Platz 3: Daniel Hack ( Exponat Nr.19 -„beleuchtetes Pilzhaus“)

Schätzaufgabe:

Der „Steinpilz“ hatte ein Gewicht von 2 kg 779g = 2 779 000  Milligramm

Gewonnen hat:    Kerstin Nowarra   und erhielt süße Pilze

Zum Schluss wurde die Losnummer 590 gezogen und Elisabeth Bergmüller­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­ erhielt einen Gutschein.

Text: K.W.  Fotos: F.W.

 

Die Erstklässler tragen jetzt Gelb

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Motorsport-Club brachte den Neulingen an der Geschwister-Scholl-Schule Warnwesten

Leimen-St. Ilgen. (sg) Bundesweit wurden in diesem Jahr von der ADAC-Stiftung rund 760 000 Schulanfänger mit gelb leuchtenden Verkehrsdetektivwesten ausgestattet. Auch die 90 Erstklässler der Geschwister-Scholl-Schule durften sich über dieses sinnvolle Geschenk freuen. Im Auftrag des ADAC hatte der St. Ilgener Motorsport-Club (MSC) die Sicherheitswesten vorbeigebracht und an die Klassen überreicht.

Die Schulanfänger hatten sich dafür auf dem Schulhof versammelt und ganz passend das Lied „Mein Weg zur Schule ist nicht schwer“ dargeboten. Rektorin Konstanze Stöckermann-Borst konnte sich persönlich bei den Vereinsaktiven Wolfgang Seipp, Günther und Ulrike Schmitt für das tolle Kleidungsstück bedanken, welches die Schüler vor allem in der dunklen Jahreszeit auf ihrem Schulweg schützt.

Oberbürgermeister Hans D. Reinwald dankte ebenfalls dem MSC für das Engagement, das dem Schutz der Schüler dient. Dank den ADAC Sicherheitswesten seien schon viele Unfälle vermieden worden, wusste er. Das Stadtoberhaupt ließ sich von den Erstklässlern das Versprechen geben, dass sie jeden Morgen auf dem Weg zur Schule die Verkehrsdetektivwesten auch anziehen werden. „Die Westen leuchten in der Dunkelheit, dadurch werdet ihr von den Autofahrern viel besser gesehen“, machte er deutlich.

Darüber hinaus erklärte der Oberbürgermeister den Erstklässlern, dass es zur Unfallvermeidung auch sehr wichtig sei, überall im Straßenverkehr die Augen offen zu halten, an Fußgängerampeln immer nur bei Grün zu gehen und bei der Überquerung von Kreuzungen nach rechts und links zu schauen.

Die Erstklässler tragen jetzt Gelb

RNZ-Artikel von Sabine Geschwill vom 19.Oktober 2017 zur Ausstattung der Erstklässler der GSS-St.Ilgen mit Warnwesten

 Sabine Geschwill  Homepage  19.10.2017  141.48 KB  171

 

Heidelberg sagt Nein zur Gemeinschaftsschule

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Zumindest zu derjenigen, die in Leimen entstehen soll – Gemeinderatsmehrheit fürchtet um die beiden Heidelberger Standorte

Von Steffen Blatt

Der Heidelberger Gemeinderat stellt sich gegen die Einrichtung einer Gemeinschaftsschule im Leimener Stadtteil St. Ilgen. Bei einem solchen Vorhaben werden die Umlandkommunen im Zuge der regionalen Schulentwicklung automatisch mit einbezogen – mit dem Ziel, einen Konsens herzustellen. Im Sommer fanden Gespräche statt, eine Einigung gab es jedoch nicht, und darum verweigerte der Gemeinderat nun das Einvernehmen.

Das Gremium stimmte am Donnerstagabend mit 21:15 Stimmen und bei vier Enthaltungen für den entsprechenden Vorschlag der Stadtverwaltung. Die Ratsmehrheit befürchtet, dass eine Gemeinschaftsschule in St. Ilgen – dort soll die bestehende Werkrealschule umgewandelt werden – die beiden Heidelberger Standorte in Kirchheim (Geschwister-Scholl-Schule) und auf dem Boxberg (Waldparkschule) sowie die Internationale Gesamtschule (IGH) in Rohrbach gefährdet.

Schulbürgermeister Joachim Gerner präsentierte Zahlen: Derzeit besuchen 75 Schüler aus dem möglichen Leimener Einzugsgebiet die beiden Heidelberger Gemeinschaftsschulen. Würde nur die Hälfte auf die neue Bildungseinrichtung in Leimen wechseln, könnten die Anmeldezahlen in Heidelberg unter die kritische Grenze von 40 fallen. Dann wäre die Zweizügigkeit – also zwei Klassen in jedem Jahrgang – gefährdet, die organisatorisch und pädagogisch aber zwingend erforderlich seien. An der IGH sind 311 Schüler angemeldet, die potenziell auch die Leimener Gemeinschaftsschule besuchen könnten. „Wir wollen in unsere Schulen investieren, etwa in eine Mensa an der Waldparkschule oder in neue Räume an der Geschwister-Scholl-Schule. Das können wir aber nur tun, wenn die Standorte sicher sind“, warb Gerner für die Zustimmung.

Dabei hatte er unter anderem die SPD und die CDU auf seiner Seite. Anders sahen die Sache die Grünen, sie stimmten gegen den Verwaltungsvorschlag. „In ganz Deutschland sind die Grundschulen mit Lehrern unterversorgt, weil es mehr Schüler gibt als vorhergesagt. Man kann davon ausgehen, dass diese Welle in zwei Jahren auch die weiterführenden Schulen trifft“, argumentierte Oliver Priem. Daher sehe seine Fraktion keine Gefahr für die Heidelberger Einrichtungen. Und Beate Deckwart-Boller ergänzte: „Es ist ziemlich unkollegial, anderen zu verweigern, was wir gut finden.“ Ähnlich argumentierte die Bunte Linke.

Anke Schuster (SPD) hielt es für Schüler aus dem Umland hingegen für zumutbar, nach Heidelberg zu pendeln. „Ich bin im Schwarzwald aufgewachsen, da geht es um ganz andere Strecken zur Schule“, sagte sie. Und CDU-Rat Alexander Föhr wies darauf hin, dass die Schülerzahlen an Gemeinschaftsschulen landesweit um acht Prozent gesunken seien. „Gut die Hälfte der Schulen im Land hat gar keine Zweizügigkeit mehr.“ Darum seien die Bedenken in Heidelberg berechtigt. In Leimen bedauert man die Entscheidung. „Aber wir haben uns das gut überlegt, alles durchgerechnet und haben ein gutes Konzept, hinter dem alle Beteiligten stehen“, sagt Stadtsprecher Michael Ulrich.

Heidelberg ist jedoch nicht die einzige Kommune, der die Gemeinschaftsschule in St. Ilgen nicht passt. Auch Wiesloch und Nußloch haben sich dagegen ausgesprochen. Walldorf, Sandhausen und Bammental hingegen sind einverstanden. Wird nun in einem Schlichtungsverfahren beim Regierungspräsidium Karlsruhe kein Konsens erzielt, muss das Kultusministerium in Stuttgart entscheiden.

Heidelberg sagt Nein zur Gemeinschaftsschule

RNZ-Artikel von Steffen Blatt vom 7.Oktober 2017 zur Schulentwicklung in Leimen-St.Ilgen

 Steffen Blatt  Homepage  07.10.2017  317.65 KB  227

 


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