GESCHWISTER-SCHOLL-SCHULE

GRUND- UND WERKREALSCHULE

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GSS-St.Ilgen ::: Schule im Team

Flohmarkt „Schlümpfe“

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Der 45. Flohmarkt „Schlümpfe“ findet statt am

Sonntag, dem 13.November 2016, von 13:00 bis 16:00 Uhr in der Kurpfalzhalle in St. Ilgen.

Zum Verkauf kommen an über 100 Tischen alle Artikel rund ums Kind. Für Speisen und Getränke ist gesorgt.

Schüler und Lehrer der Klassen 9 der Geschwister-Scholl-Schule St. Ilgen unterstützen wieder den Förderverein beim Auf- und Abbau, sowie beim Kaffee- und Kuchenverkauf. Alle Einnahmen aus Standgebühren und Kaffee/Kuchenverkauf kommen in vollem Umfang den Schülern der GSS zu Gute.

Wir bitten zu beachten, dass die Halle für Verkäufer um 12:00 Uhr und für Käufer erst um 13:00 Uhr geöffnet wird.

 

Gedenken an die Deportation unserer jüdischen Mitbürger nach Gurs

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Vor 76 Jahren am 22.Oktober 1940 wurden aus Leimen vier jüdische Mitbürger nach Gurs in Südwestfrankreich verschleppt. Drei Schülerinnen der Geschwister-Scholl-Schule hatten es sich seit 2009 zur Aufgabe gemacht, mit der Herstellung eines Mahnmals die Erinnerung an diese jüdischen Mitbürger und die Erinnerung an diese schreckliche Tat der Deportation wieder in das Bewusstsein der Leimener Bevölkerung zu rücken. Vor drei Jahren wurde das Mahnmal vorläufig im Foyer des Alten Rathauses aufgestellt und in Gegenwart der Nachfahren der Leimener Juden feierlich eingeweiht. Auf Beschluss des Gemeinderates soll das Mahnmal seinen endgültigen Standort auf dem Rathausplatz in Leimen finden.

Auch dieses Jahr findet wieder ein gemeinsames Gedenken an die Deportation unserer jüdischen Mitbürger statt. In Absprache mit Oberbürgermeister Reinwald beginnt das Gedenken mit einer ökumenischen Andacht am Mittwoch, den 9.November 2016 in der katholischen Herz-Jesu-Kirche Leimen um 18 Uhr und wird anschließend beim Mahnmal im Foyer des Alten Rathauses (Seligmannpalais) fortgesetzt.

Die Andacht in der katholischen Herz-Jesu-Kirche Leimen wird gestaltet von Pfarrer Lourdu, Pfarrer Jeske-Heß und Pfarrer Geißler. Beim Mahnmal im Foyer des Alten Rathauses werden nach einer Ansprache von Oberbürgermeister Reinwald die Mitglieder des Mahnmalprojektes Briefauszüge der verschleppten Leimener Juden aus dem Lager Noé verlesen, die noch nicht auf der Homepage des Mahnmalprojektes veröffentlicht wurden.

 

Auf dem Schulhof flogen die Bälle

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Beim Herbstfest der Geschwister-Scholl-Schule machten alle Klassen mit – Bastel- und Spielangebote in Hülle und Fülle

Von Sabine Geschwill

Leimen-St. Ilgen. Tolle Schulfeste bleiben bei Schülern auch lange nach ihrer Schulzeit in Erinnerung. Ein solches war das Herbstfest der Geschwister-Scholl-Schule. Denn hier war richtig was los. Was im großen Schulhof, in den Klassenzimmern der Schulhäuser und in der benachbarten Aegidiushalle geboten wurde, war einfach klasse. Es gab Vorführungen, Verkaufsstände, Bastel- und Spielangebote in Hülle und Fülle. Alle Schüler – von den Grundschul- bis zu den Werkrealschulklassen – beteiligten sich mit einem Beitrag am Schulfest. Selbst die Vorbereitungsklassen, die unter anderem von den Kindern aus den Leimener Flüchtlingsunterkünften besucht werden, machten mit großer Freude mit.

Bürgermeisterin Claudia Felden und Rektorin Konstanze Stöckermann-Borst hielten sich bei ihrer Ansprache mit Lob über das „tolle Programm“ nicht zurück. Schüler, Eltern, Lehrkollegium, der Freundeskreis mit seiner neuen Vorsitzenden Karin Afrath-Weißer sowie die Schulsozialarbeit des Friedrichstifts Leimen hatten sich zusammen mit den Kooperationsvereinen der Schule stark beim Herbstfest mit Angeboten eingebracht. Felden sprach von „spannenden Zeiten“, die für die Geschwister-Scholl-Schule anbrechen. Im Sommer habe der Gemeinderat den Weg zur Ganztagesschule geebnet. Sie betonte auch, dass trotz klammer Kassen derzeit umfangreiche Investitionen in den Schulstandort Leimen getätigt werden.

Das Angebot im Schulhof und in den Klassenzimmern, bei denen sich die Schüler einen Stempel für ihre Teilnahme abholen konnten, war riesig. Da gab es im Schulhof den Kistenkletterturm, die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, Dosenwerfen, Torwandschießen und Handballspiele. Der Freundeskreis bot einen Luftballonwettbewerb an und im Lehrerzimmer gab es eine große Tombola. Beim Musikverein St. Ilgen als Kooperationspartner der Schule hieß es mit Pfeilen: „Triff den Ton“. Außerdem gab es ein Geräusche-Memory. In der Pausenhalle boten die Vorbereitungsklassen ein Glücksrad an.

Eröffnet wurde das Herbstfest in der Aegidiushalle musikalisch. Die Lieder ließen den Festschwerpunkt erahnen: „Es war einmal ein Apfel“ und „Wenn es Herbst ist“. Beim Schwarzlichttheater drehte sich in dem Stück „Ein Apfel für alle“ auch alles um das Thema „Apfel“. Ihrer Fantasie freien Lauf lassen durften die Schüler bei der Apfelausstellung mit Prämierung. Teilnehmen konnte jeder Schüler, der ein selbst gebasteltes Stück zu diesem Thema gestaltete. Größe und Material waren ganz egal. Fünf Gruppenarbeiten und die Rekordzahl von 34 Einzelexponaten bereicherten die Ausstellung.

Bei der Prämierung der Gruppenarbeiten belegten die Sonnen- und Astronautenklasse mit ihren Apfelgesichtern den ersten Platz. Zweiter wurden die Marienkäfer-Schüler mit ihrem Apfelbaum. Den dritten Preis sicherte sich die Katzenklasse mit ihren Apfel-Laternen. Gewinner im Einzelwettbewerb waren Tabea und Jana Stein mit ihrem „Apfel mit dem wandernden Wurm“. Platz Zwei ging an Alexander Dirks und sein Apfelhaus. Dritte wurde Roberta Pöhner mit ihrem kreativ gestalteten Apfel-Shirt. Es gab auch einen Gewinner bei der Schätzaufgabe. Hier musste das Gewicht eines gefüllten Apfelkorbes erraten werden. Er wog exakt 7 276 000 Milligramm. Gewonnen hat Anouk Podhorec.

Zum Schluss gab es noch eine Losziehung. Chiara Amato-Stumpf hieß die glückliche Gewinnerin. Sie bekam einen Gutschein. Der Erlös aus den Herbstfest-Einnahmen wird für die Anschaffung von Spielen und Sportgeräten für die „Aktive Pause“ verwendet. Dies konnte man von Konrektorin Beate Grubisic erfahren.

Auf dem Schulhof flogen die Bälle

RNZ-Artikel vom 20.Oktober 2016 zum Herbstfest der GSS-St.Ilgen.

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Platzt die Ganztagsschule?

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Kultusministerin kündigte Ende des Ausbaus an – Oberbürgermeister Hans D. Reinwald spricht von „Katastrophe“

Von Thomas Frenzel

Leimen. Bei der Lektüre der gestrigen RNZ fiel Hans D. Reinwald schier die Kaffeetasse aus der Hand. Auf unserer Südwestseite hatte er das Interview mit der baden-württembergischen Kultusministerin Susanne Eisenmann gelesen. Die Kernaussage der 51-jährigen CDU-Politikerin: Ab dem Schuljahr 2017/18 wird das Land keine Ganztagsschulen mehr genehmigen, weil über 1000 Lehrerstellen eingespart werden müssen und somit für zusätzlichen Ganztagsbetrieb keine Lehrkräfte zur Verfügung stehen. Das war eine Botschaft, die alle kommunalpolitischen Überlegungen zur Schulentwicklung in Leimen ins Mark trifft.

Denn ganz unabhängig, wie sich die Große Kreisstadt zur Einführung einer Gemeinschaftsschule verhalten wird: Das Schaffen eines Ganztagsangebots für Grundschüler an der Geschwister-Scholl-Schule in St. Ilgen ist breiter Konsens. Gerade drei Monate ist es her, dass der Gemeinderat einstimmig den Ersatz eines maroden Schultrakts beschloss – nicht zuletzt mit Blick auf den angestrebten Ganztagsbetrieb. Nächstes Jahr, so die Zeitplanung, sollen die Bagger anrücken.

Auch schulintern beschäftigt die Ganztagsschule. Anfang der Woche gab es dazu nach RNZ-Informationen in der Scholl-Schule eine Gesamtlehrerkonferenz. Schulräte waren da, in Arbeitsgruppen wurde über Ganztagskonzepte gebrütet. Die Reaktion auf die Äußerungen der Kultusministerin fiel dessen ungeachtet eher dürr aus. Man harre der Dinge, hieß es von der Schule, und das Ziel des Ganztagsangebots werde man im Auge behalten.

Oberbürgermeister Reinwald war da deutlicher: „Das Aus weiterer Ganztagsschulen wäre eine Katastrophe nicht nur für Leimen, sondern für das ganze Land.“ Und er schob nach: „Auch wegen der Flüchtlinge kriegen wir immer mehr Schüler und dann sollen Lehrerstellen abgebaut werden?“ Das kann, das will er sich nicht vorstellen. „Das kann nicht sein“, sagte der Rathauschef.

Seinen Worten zufolge gibt es den Zielkorridor, für das Schuljahr 2017/18 ein Ganztagsangebot für die Scholl-Schule zu beantragen. Beginnend beim jahrgangsübergreifenden Unterricht sollte es zunächst für Erst- und Zweitklässler angeboten und dann sukzessive ausgebaut werden.

Ob es dabei bleiben wird? Der Leimener OB hofft, dass die Kultusministerin lediglich eine Duftmarke für die anrollenden Haushaltsberatungen im Lande gesetzt hat. Nähere Informationen erhofft er sich von einem Gespräch mit dem Ministerium, das schon seit Längerem für Ende Oktober angesetzt worden war.

Platzt die Ganztagsschule?

RNZ-Artikel vom 20.Oktober 2016 zur Schulentwicklung in Leimen.

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Besuch der Heidelberger Ausbildungstage

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Am Donnerstag, den 13.10.2016 besuchte die Klasse 9a gemeinsam mit ihrer Klassenlehrerin Frau Hübner die „Heidelberger Ausbildungstage 2016“. Dort hatten die Schüler die Möglichkeit, die unterschiedlichsten Berufsbilder praxisnah zu erleben und selbst auszutesten. Die Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen standen rund um das Thema Berufsleben Rede und Antwort.

Besonders viel Freude hatten die Schüler beim Bühnenprogramm des Comedians Osman Citir. Er brachte sie zum Lachen und zeigte mit seiner eigenen Lebensgeschichte, dass es wichtig ist sich um die Berufswahl zu kümmern, persönliche Ziele zu verfolgen und niemals aufzugeben.

Beim Berufeparcours konnten die Schüler mit Hilfe von praktischen Aufgaben erfahren, was sie in einer Ausbildung erwarten wird und erhielten Einblicke in die unterschiedlichsten Berufsbilder.

Am Ende erfuhren die Schüler im Seminar „Online-Knigge“ wie junge Menschen im Internet, ohne Imageverlust für die zukünftige berufliche Laufbahn, unterwegs sein können.

 


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