GESCHWISTER-SCHOLL-SCHULE

GRUND- UND WERKREALSCHULE

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GSS-St.Ilgen ::: Schule im Team

Sterntaler-Schulfrühstück

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Mitglieder des Sterntaler-Vereins Leimen sorgen für einen guten Schulstart

Am Montag und Dienstag ist ein ganz besonderer Morgen für einige Kinder in der Geschwister-Scholl-Schule in St.Ilgen. An diesen Tagen bereiten ehrenamtliche Helferinnen ein gesundes und ausgewogenes Frühstück für bis zu 18 Schulkinder zu.

v.l.n.r.: Ursula Fetzer, Marita Steinhauser, Marion Baptista, Christine Adler, Tora Sörlie, Beate Wagner und Margit Lackner

Ab 6.45 Uhr gehts rund in der Schulküche. Mit Freude, Elan und Engagement bereiten immer zwei der insgesamt sieben Ehrenamtlichen das „Sterntaler-Schulfrühstück“ vor.   Es werden frisches Obst und Gemüse  geschnippelt,  Quarkspeisen  vorbereitet,  Wurst-  und  Käseplatten  gerichtet  und  selbst gemachter Kakao gekocht. Abgerundet wird das Angebot mit verschiedenen Brotsorten, warmem Tee, Vitaminsaft und Müsli. Wenn dann so gegen 7.15 Uhr die Kinder eintreffen, finden Sie ein liebevoll bereitetes Buffet vor, mit allem, was das Herz begehrt. Das kulinarische Highlight bilden Rührei oder Spiegelei mit Würstchen. Unter Anleitung dürfen die Kinder auch selbst erste Kochversuche starten oder diese erweitern. Natürlich darf auch die allseits geliebte Nuss-Nougat-Creme nicht fehlen. Das Schulfrühstück bietet einen besonderen Rahmen, in dem die Kinder Beständigkeit und Fürsorge erfahren. Dazu gehören neben dem gemeinsamen Essen auch andere Aktivitäten, wie zusammen singen, spielen und malen - bei den Kindern ist das Malen an der Tafel besonders beliebt. So ist eine Gemeinschaft entstanden, die von Vertrauen und respektvollem Umgang miteinander geprägt ist. Miteinander reden und ein offenes Ohr, für alles, was ein Kinderherz bewegt sind dabei essentiell - wie die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen berichten und weiter betonen, dass es ein Geben und Nehmen auf beiden Seiten ist. „Die Freude und Dankbarkeit der Kinder zu sehen ist für uns das Schönste!“, so der einhellige Tenor. Wenn die Schüler/innen sich gegen 8.30 Uhr gestärkt und mit einem Lächeln auf den Lippen auf den Weg in den Unterricht machen, dann gehen auch die Helferinnen Christine Adler, Marion Baptista, Tora Sörlie, Marita Steinhauser, Beate Wagner, Ursula Fetzer und Margit Lackner zufrieden an ihr eigenes Tagwerk.

Die ehrenamtlichen Helferinnen freuen sich diese Aufgabe mit zu unterstützen, welche ursprünglich aus einer Herzensangelegenheit der Vereinsgründerin Frau Usha Gönnawein entstand. Hier gilt ihr ein ganz besonderer Dank. Sie hat diese wunderbare Idee vor mehr als 7 Jahren ins Leben gerufen und ist stets mit Rat und Tat dabei.

„Sterntaler-Verein hilft Kindern“ unterstützt und fördert benachteiligte Kinder in und um Leimen. Alle Zutaten für das Sterntaler-Schulfrühstück werden vom Verein finanziert und frisch eingekauft. Dieses Projekt ist aus dem Selbstverständnis des Vereins heraus entstanden, in dem persönliches Tun und Handeln im Umfeld an erster Stelle steht, „denn den Wert einer Gesellschaft erkennt man daran, wie sie mit ihren Kindern – den Bürgern von Morgen – umgeht.“, wie auf der Website zu lesen ist. Mehr Informationen finden Sie unter  www.Sterntaler-Verein.de

Sterntaler-Schulfrühstück

Bericht zum Sterntaler-Schulfrühstück an der GSS-St.Ilgen im Schuljahr 2016/17

   09.08.2017  1.2 MB  362

 

Musikalischer Endspurt

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Am Ende des Schuljahres freut sich jeder über eine kleine Abwechslung. Diese durften die Klassen 1/2 heute bei einem kleinen Konzert der MSG-Musik Gruppen I und II genießen. Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5a und 5b sowie 6a und 6b begeisterten die jungen Zuschauer und deren Lehrerinnen mit gesungenen und rhythmisch begleiteten Liedern wie „Maschine“ von Tim Benzko oder dem „Cup Song“ von Anna Kendrick. Die modernen Songs „Shape of you“ von Ed Sheeran und „Alone“  von Alan Walker wurden von Stabspielen und Cajons gekonnt musikalisch begleitet. Und auch ein Soloklavierstück wurde dem begeisterten Publikum nicht vorenthalten.

Mit viel Applaus bedankten sich die Erst- und Zweitklässler bei den Musikern, die wirklich sehr, sehr stolz auf ihre dargebotene Leistung sein können.

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Wasserskitag der Klasse 7a/b

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Am Freitag, den 7.Juli 2017 verlebten die beiden siebten Klassen einen sportlichen Tag am St. Leoner See, der von Herrn Andreas Laube organisert und angeleitet und von den Lehrkräften Marcel Brucker, Katrin Kindl und Martin Delfosse begleitet wurde. Ein ausführlicher Bericht hierzu wird noch folgen. Die Fotos vom Wassserskifahren können schon vorab in der Bildergalerie angeschaut werden.

 

Die VKL-Schüler zu Gast in der St. Aegidius-Kirche in St. Ilgen

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Nachdem die Flüchtlinge an der GSS St. Ilgen jetzt schon mehrfach christliche Feiertage von Erzählungen der Lehrerin und einiger Mitschüler in den Regelklassen erklärt bekommen haben, war es endlich soweit. Wie von allen gewünscht, besuchten die Schülerinnen und Schüler der VKL-Klasse gemeinsam mit Frau Derzenbach die katholische Kirche in St. Ilgen. Da noch niemand eine Kirche von innen gesehen hatte, waren alle neugierig darauf. Vor der Kirche wurde die Klasse von Pastoralreferent Herr Hödl empfangen und er erzählte den Jugendlichen ein bisschen etwas zur Geschichte und zum Alter der St. Aegidius-Kirche. Alle waren sehr überrascht vom hohen Alter einiger Gebäudeteile und es fand ein reger und respektvoller Austausch der verschiedenen Religionen in der Runde statt. Innen führte Herr Hödl die Schülerinnen und Schüler an die verschiedenen Stationen innerhalb der Kirche und erzählte Interessantes über die einzelnen Bauabschnitte und Renovierungsmaßnahmen. Von dem Innenleben der Kirche waren alle tief beeindruckt und auch vom Klang der Kirchenorgel, denn sie hatten das Glück, an einer Orgel-Stunde teilhaben zu können und so lernten die Jugendlichen die Organistin Frau Melanie Jäger-Gubelius kennen, die den Aufbau der Orgel und ihre Geschichte erklärte. Die Mädchen und Jungs lauschten noch ein bisschen den Orgelklängen und verabschiedeten sich von Herrn Hödl. Vielen Dank nochmal für die tolle Führung, die Jugendlichen fanden es sehr interessant und waren begeistert, dass sie so willkommen geheißen wurden.

 

Die meisten gingen schlauer nach Hause

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Schüler und junge Flüchtlinge konnten sich bei Berufe- und Ausbildungsmesse informieren – Stadt sucht dringend Bademeister

Von Sabine Geschwill

Leimen-St. Ilgen. Enrico möchte Pilot werden. Doch wenn es mit dem Wunschberuf nicht klappen sollte, hat sich der Achtklässler der Otto-Graf-Realschule einen Plan B zurechtgelegt. Er weiß jetzt, dass ihm auch der Beruf des Mechatronikers gefallen würde. Diese Idee kam ihm beim Besuch der Berufe- und Ausbildungsmesse in der Kurpfalz-Halle. Auch einen Beruf im sozialen Bereich konnte er sich vorstellen.

Viele Schüler sowie Jugendliche mit Migrationshintergrund und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge aus Leimen und den umliegenden Gemeinden stehen im Moment vor der Berufswahl. Sie suchen eine Ausbildungsstelle oder streben nach ihrem Schulabschluss eine schulische Weiterbildung an. Für sie kam die Berufe- und Ausbildungsmesse gerade recht. Fast 50 regionale Betriebe und Dienstleister nahmen daran teil. Unternehmen aus Industrie, Handwerk, Handel, Verwaltung und Dienstleistung sowie Einrichtungen aus der Region und Berufsschulen präsentierten weit über 100 verschiedene Berufe. Auch die neuen Berufsfelder der IT-Branche und die derzeit gefragten Berufe in der Kinderbetreuung, Altenpflege, Sozial- und Arbeitspädagogik waren vertreten. Es gab auch verschiedene Mitmach-Stationen.

Enricos Klassenkamerad Kevin hatte nach dem Rundgang immer noch keine konkreten Berufsvorstellungen. Aber immerhin: Eine gewisse Neigung konnte er ausmachen. Er weiß jetzt, dass er nach seinem Schulabschluss „etwas mit Maschinen“ machen will. Noch unschlüssig war die 13-jährige Samantha. Der Realschülerin aus der Klasse 8b kam daher die Berufe- und Ausbildungsmesse gerade recht: „Das Angebot ist gut, weil man viele Berufe kennenlernen kann und erklärt bekommt, welche Tätigkeiten man machen muss“, so die Otto-Graf-Schülerin. Sie hat sich zusammen mit ihren Klassenkameradinnen ausgiebig informiert. Bestärkt in ihrem Berufswunsch, Krankenschwester zu werden, wurde Realschülerin Zana. Die 16-Jährige hat sich einiges an Informationsmaterial mitgenommen.

An den Ständen konnte man den Auszubildenden oder direkt den Firmenchefs Fragen zu den Berufen und den damit verbundenen Tätigkeiten stellen. Die Stadt Leimen sowie die Otto-Graf-Realschule, die Geschwister-Scholl-Schule und die ehrenamtlichen Paten des „Bürgerschaftlichen Engagement Zukunft“ hatten sich zur Organisation und Durchführung der dritten Berufe-Messe zusammengetan. Sie wollen Schülern der Klassenstufen Sieben bis Zehn, aber auch Flüchtlingen, die von städtischer Seite von Birgit Zeitler betreut werden und sich hier ein neues Leben aufbauen wollen, Anregungen für Praktika, Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten geben. Die Angebote sollten Orientierung geben, Neigungen vor Augen führen und die Lust auf einen Beruf wecken.

Oberbürgermeister Hans D. Reinwald wünschte sich bei der Eröffnung der Ausbildungsmesse, dass möglichst viele Jugendliche dieses Angebot wahrnehmen, um den richtigen Beruf für sich zu finden. Es sei wichtig, etwas aus sich zu machen und sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Die Stadtverwaltung war selbst mit einem Stand vertreten. Wie Reinwald deutlich machte, werden in Leimen dringend Auszubildende für die Berufe Erzieher und Fachangestellter für Bäderwesen gesucht. Es gibt bei der Stadt auch Ausbildungsangebote zum Verwaltungsfachangestellten oder zum Gärtner.

Auch beim Deutschen Roten Kreuz kann man Ausbildungen absolvieren. Der Kreisverband Rhein-Neckar stellte die Berufe „Kaufmann im Bürowesen“ sowie das Duale Studium zum Betriebswirt im Gesundheitsmanagement vor. Die Fachschule MaxQ im BFW Heidelberg bietet Perspektiven im Gesundheits- und Sozialwesen für Hauptschüler, Realschüler und Abiturienten an. Die ein-, zwei- und dreijährigen Berufsfachschulen führen zu einem Berufsabschluss in den zurzeit gefragtesten Berufen Altenpflege, Sozialpädagogik und Arbeitspädagogik.

Aufgrund der Flüchtlingszahlen in Deutschland werden Sozialpädagogen und Arbeitserzieher mehr gebraucht denn je. Die Heidelberger Fachschule startete bereits im Mai 2016 als eine der ersten deutschlandweit mit einer Migrantenklasse, welche innerhalb von zwei Jahren den Berufsabschluss als staatlich anerkannte Altenpflegehelfer ermöglicht.

Die meisten gingen schlauer nach Hause

RNZ-Artikel vom 29.Juni 2017 zur 3.Berufemesse Leimen-St.Ilgen am 21.06.2017

   29.06.2017  969.04 KB  311

 


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